Was Contract for Difference bedeutet und wie man diesen nutzen kann

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Contract for Difference oder auch CFD wird auf Deutsch als Differenz-Kontrakt oder als Differenz-Geschäft bezeichnet. Besonders häufig kommt dieser Ausdruck beim Kauf und Verkauf von Positionen vor. Hierbei ist die Differenz der preisliche Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Somit wird die Differenz auch als Gewinn oder Rendite bezeichnet, auf die es beim Handel mit Positionen ankommt. Mitunter kann die Differenz aber auch einen Verlust bedeuten. Dies ist dann der Fall, wenn der Kaufwert über dem Verkaufswert liegt. Wenn man auf diese Art Gewinn machen möchte, dann ist es von zentraler Bedeutung, sich immer auf dem Laufenden zu halten. Hierfür gibt es die sogenannten Contract for Difference Broker. Diese Dienstleister berechnen täglich die jeweiligen Kurse der eigenen Positionen. Somit kann man den richtigen Zeitpunkt abpassen, wann man diese verkaufen möchte. Der Vorteil bei den CFDs ist, dass man hier eine durchaus hohe Kostenersparnis nutzen kann. Bei anderen Trading-Arten wie etwa dem Handeln mit Hebelzertifikaten können umfangreiche Kosten entstehen.

Diese stammen meist von den Dienstleitungen der Onlinebroker, die für einen einzigen Trade unterschiedliche hohe Preise verlangen. Somit kann man seinen Gewinn steigern, da keine Kauf- oder Verkaufskosten bei dem Contract for Difference auf einen zukommen. Ebenfalls ist noch ein Vorteil, dass man diesen Vorgang sehr einfach durchführen kann. Besonders der Handel der Positionen über das Internet macht dabei kaum Mühe oder Arbeit. Zudem kann man mit einer recht hohen Sicherheit bei diesem Handel rechnen. Somit geht man kein so hohes Risiko ein, wie bei dem Handel mit Aktien oder andere Trading-Arten.